Die Kassenärztliche Bundesvereinigung nimmt Stellung

Beim Gruppentreffen im April zeigte sich ganz aktuell ein Problem bei der PRT-Behandlung. Genau zum dem Monatswechsel änderte sich die Vorgabe, dass Hausärzte nicht mehr direkt an einen Radiologen zur PRT-Behandlung überweisen können, ohne vorher einen Schmerztherapeuten einzubeziehen. Das führt zu langen Wartezeiten für die Patienten und erschwert den Behandlungsprozess. Wir haben Jens Spahn MdB gebeten, dem Thema nachzugehen und nun liegt uns über ihn eine Stellungnahme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vor.

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