Nicht jedem ist es vergönnt, ins „Allerheiligste“ des Bundeskanzleramtes, den Kabinettssaal zu gelangen. Die vom Bundespresse- und Informationsamt organisierten politischen Bildungsreisen haben  nämlich unterschiedliche Schwerpunkte.  MdB Jens Spahn (CDU) hatte jetzt zu einer solchen viertägigen Reise ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen tätige Personen aus seinem Wahlkreis eingeladen, darunter von der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Margret und Reiner Krauße, Dorothea und Werner Stauvermann, Ingrid Jansen-Wiefhoff und Dieter Wiefhoff, Gisela Hille und Elisabeth Wermelt sowie Bärbel Siepmann und Norbert Klapper.

Die Teilnehmer aus dem Kreis Steinfurt mit Jens Spahn, MdB
Die Teilnehmer aus dem Kreis Steinfurt mit Jens Spahn, MdB

Mit einem wie immer unterhaltsamen Gedankenaustausch im Paul-Löbe-Haus eröffnete Jens Spahn das Programm. Der Besuch des Plenarsaales und der Kuppel des Reichstages ist ebenfalls immer ein Erlebnis. Was nur selten auf einem solchen Programm steht, war diesmal der Fall, nämlich ein Besuch im Bundeskanzleramt. Die Sicherheitsbestimmungen sind hier verständlicherweise sehr hoch. Die Besucher waren von der besonderen Atmosphäre, der Architektur, farblichen Gestaltung und der Transparenz, sehr angetan. Der große Konferenzraum und vor allem der Kabinettssaal waren die Highlights. Während zweier Stadtrundfahrten bekam man auch vermittelt, Berlin ist und bleibt wohl noch lange eine Baustelle, sowohl im Hoch-, als auch im Tiefbau. Weitere Programmpunkte waren ein Besuch im Bundesfinanzministerium und in der Bundesgeschäftsstelle der CDU, des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“ und der Dauerausstellung „Tränenpalast“. (NK)