Die Ärzte der Neurologischen Klinik vermittelten neueste Informationen zu Therapiemöglichkeiten in Dülmen. Die Vorträge des Tages stellen uns Dr. Pérez-González und sein Team mit ihren Präsentationsfolien und Skripten zur Verfügung:

ppt_gonzalez05-2016> Dr. Pérez-González
„Parkinsontherapie in den Christophorus-Kliniken Dülmen“

(Powerpointpräsentation, 3 Seiten, PDF, 564 KB)

Chefarzt Dr. Pérez-González berichtete über Entwicklungen der Neurologischen Klinik, die seit dem letzten Besuch der teilnehmenden Selbsthilfegruppen Kreis Steinfurt, Ibbenbüren, Greven, Gronau sowie des VdK Ortsverbandes Burgsteinfurt in den Christophorus-Kliniken vorangebracht wurden. So ist z.B. die Neurologie in das Kompetenznetz Parkinson aufgenommen und eine Ermächtigungsambulanz für Bewegungsstörungen eingerichtet worden.werden müssen.

ppt_canavese05-2016> Dr. Erdélyi-Canavese
„Die Ermächtigungsambulanz für Bewegungsstörungen“

(Powerpointpräsentation, 40 Seiten, PDF, 1 MB)

Oberärztin Dr. Erdélyi-Canavese erläuterte die Arbeit der Ermächtigungsambulanz für Bewegungsstörungen, die sie leitet. Voraussetzungen sind eine fortgeschrittene Erkrankung und/oder eine komplexe Fragestellung (etwa Einsatz von Apomorphin-Pen, Duodopapumpe oder THS).

ppt_strotmann05-2016> Tanja Strotmann
„Schluckstörungen– Die fiberendoskopische
Schluckuntersuchung (FEES)“

(Powerpointpräsentation, 15 Seiten, PDF, 2 MB)

Tanja Strotmann, leitende Logopädin, erklärte die Möglichkeiten der fiberendoskopischen Schluckuntersuchung (FEES). Durch die Parkinson-Erkrankung kommt es häufig zu einem unvollständigen Schluckakt, so dass Reste des Essens in die Luftröhre gelangen können. Es besteht dann die Gefahr, eine Lungenentzündung zu entwickeln. Angepasste Nahrungskonsistenz sowie Verhaltensänderungen (z.B. kleine Bissen, Nachschlucken) helfen, dies zu vermeiden.

ppt_kleen05-2016> Nadine Kleen
„Neurogene Darmfunktionsstörungen bei Parkinson“

(Powerpointpräsentation, 12 Seiten, PDF, 1 MB)

Parkinson-Nurse Nadine Kleen, klärte die Teilnehmer über neurogene Darmstörungen auf, von denen viele Erkrankte betroffen sind. Im Vordergrund steht dabei die Verstopfung. Ballaststoffe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Bewegung, Medikamente, spezielle Massagetechniken sowie die anale Irrigation (Einläufe) können für Abhilfe sorgen.

ppt_overbeck05-2016> Dipl.-Psych. Jeannette Overbeck
„21. Fachtagung „Morbus Parkinson und Psychologie“

(Powerpointpräsentation, 14 Seiten, PDF, 989 KB)

Jeannette Overbeck, Klinische Neuropsychologin, berichtete über Inhalte einer Psychologenfachtagung zum Thema Parkinson, die im April stattfand. Frau Overbeck wurde Anfang des Jahres in den psychologischen Beirat der Deutschen Parkinson Vereinigung gewählt und gewährleistet damit, dass die Klinik im Bereich Parkinson fachlich immer auf dem neuesten Stand ist.