Gruppentreffen Oktober | Vortrag, 07.10.2015

ppt_fahrtauglichkeit10-2015Der erfahrene Neurologe stellte heraus, dass zu Beginn der Erkrankung in vielen Fällen keine Einschränkungen der Fahrtauglichkeit vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Motorik wenig beeinträchtigt bzw. gut durch eine medikamentöse Behandlung zu therapieren. Im Verlauf der Erkrankung komme es zu deutlicheren Bewegungseinschränkungen sowie zu Begleitsymptomen (z.B. Tagesmüdigkeit, Off-Phasen, Muskelkrämpfe), die zu einer Fahruntauglichkeit führen können. Dr. Pérez appellierte eindringlich an das Verantwortungsbewusstsein, rechtzeitig die eigene Fahrtätigkeit überprüfen zu lassen und gegebenenfalls einzustellen.

> Dr. Pérez-González
Fahrtauglichkeit bei Parkinson aus neurologischer Sicht

(Powerpointpräsentation, 22 Seiten, PDF, 293 KB)