Im Brennpunkt

Das Pflegestärkungsgesetz II ab 01.01.2017

Was wird sich in der Pflege durch das neue Gesetz nächstes Jahr ändern? Antworten darauf gibt die Präsentation des Ev. Altenhilfezentrums Burgsteinfurt mit Informationen zum Herunterladen.  Es gibt einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren. Neu sind 5 Pflegegrade statt Pflegestufen. Es gibt verbesserte Leistungen für Pflegebedürftige aber auch für pflegende Angehörige. Für weitere Rückfragen stehen Ihnen der Leiter des Ev. Altenhilfezentrums Felix Staffehl (02551-9373-01) und die Leitung des ambulanten Pflegedienstes Diakonie Christa Bühner (02551-1829760) gerne zur Verfügung.

Info zu den Regelungen des Pflegestärkungsgesetz II (Pdf)

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Hilfe bei der Suche nach geeignetem Krankenhaus

Seit 2005 sind Krankenhäuser in Deutschland gesetzlich verpflichtet, in Qualitätsberichten über ihre Arbeit zu informieren. Sie enthalten unter anderem Angaben zur Spezialisierung einer Klinik, zur Häufigkeit einer bestimmten Behandlung und zur Anzahl von Komplikationen, die dabei auftreten. Ein Flyer des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zeigt, wie Ärzte und Patienten die Qualitätsberichte der Krankenhäuser sinnvoll nutzen können.

» Müssen Sie ins Krankenhaus? Was die Qualitätsberichte der Krankenhäuser dann bieten und wie sie sich nutzen lassen (2 Seiten, pdf)

Eine Langfassung des Infopakets beschreibt Inhalt und Aufbau der Berichte detailliert, erläutert die Suche mithilfe von Klinik-Suchmaschinen und stellt dar, wie Qualität gemessen und bewertet wird. Die Lesehilfe kann hier heruntergeladen werden: » www.versicherten-und-patientennetzwerk.de

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Therapiegerechtes Verhalten ist Voraussetzung für eine verminderte Belastungsgrenze!

Solidargemeinschaften wie unsere Krankenversicherungen es sind, basieren auch auf dem Gedanken der Mitverantwortung der Beteiligten, also der Versicherten und Patienten…
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Ärger mit Langfristverordnungen

Auch im Kreis Steinfurt?

Ein Diskussionsbeitrag mit Korrespondenz von J.Spahn und Antworten zum Sachverhalt der Verschreibungspraxis.

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Für Umwelterkrankte gilt das Übliche längst nicht

Politik hat das Problem vergessen

Eine aus zehn bis zwölf Betroffenen bestehende Selbsthilfegruppe aus dem Kreis Steinfurt und Bad Bentheim hat sich entschlossen, mit ihrem Anliegen nun verstärkt an die Öffentlichkeit zu gehen. Umwelterkrankungen entstehen durch direkte oder indirekte Einwirkung von Schädlichkeiten der Umwelt. Symptome sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Erschöpfung, Unruhe, Sprach- und Wortfindungsstörungen, Seh- und Hörstörungen, Schweißausbrüche. Symptome, die auch andere Ursachen haben können, weshalb bereits die Diagnose langwierig ist. In aller Regel ist sie verbunden mit der Konsultation verschiedenster Ärzte, die die Krankheit größtenteils gar nicht kennen. Für viele Betroffene bedeutet das einen Leidensweg von zehn Jahre und mehr. Die wenigen Experten unter ihnen gehen nach dem Ausschlussprinzip vor, sortieren also nach und nach mögliche in Betracht kommende Erkrankungen aus, bis die Diagnose feststeht. Üblicherweise folgt der Diagnose die Therapie. Üblicherweise, hier aber nicht, denn es gibt bislang keine speziellen Medikamente. Für die pharmazeutische Industrie lohnt sich‘s nicht…

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Wie bleibt Gesundheit bezahlbar?

Wir fordern mutige Konzepte statt „sweet lies“ !

Ein Diskussionsbeitrag zur Debatte „Wie bleibt Gesundheit bezahlbar?“ in Gesundheit und Gesellschaft, Ausgabe 11/09, 12. Jahrgang.

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