Wenn ein verzagter Baumwollfaden Mut macht…

Ein festlich geschmückter Saal des Landgasthofs Teepe, Programm mit Musik und besinnlichen Beiträgen: „Es war einmal ein kleiner, weißer Baumwollfaden, der hatte ganz viel Angst, dass er so wie er war zu nichts nutze sei.“ Gefühlvoll liest Helga Wehry die Geschichte vom verzagten Baumwollfaden vor. Jeder Teilnehmer merkt, dass diese Geschichte sie selbst betrifft, dass sie ihnen Mut machen soll. „Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu klagen“, verhilft hier eines kleines Wachsklümpchen dem Faden zu der Erkenntnis „Endlich hat mein Dasein einen Sinn.“ Mehr lesen…

Fotos von Hagen Libeau und Angelika Sörgel