Erkundung Müritz-Nationalpark und Mecklenburgische Seenplatte

In Plau am See
In Plau am See

Eine Reisegruppe des Parkinson-Forum Kreis Steinfurt e.V. machte sich auf den Weg zu einer mehrtägigen Busreise in den Müritz-Nationalpark und zur Mecklenburgischen Seenplatte. Unterwegs war im Restaurant Meyerhof in Heiligenrode ein reichhaltiges Frühstückbuffet vorbereitet, bei dem alle gerne zugriffen. Gut gestärkt und bestens gelaunt ging die Reise weiter zum Parkhotel Klüschenberg in Plau am See, wo für 5 Tage das Quartier bezogen wurde.

Am nächsten Morgen startete die Gruppe mit dem örtlichen Gästeführer Andreas Handy zu einer „Landpartie von Schloss zu Schloss“ mit einem kurzen Zwischenstopp in Ivenack, mit Blick auf die 1000-jährigen Eichen und den Baumkronenpfad. Die Mittagspause im „Alten Schafstall“ in Basedow bot Gelegenheit zum Einkaufen und zur Entspannung bei Eis und kühlen Getränken. Bei der Weiterfahrt legte die Gruppe eine Pause an der Renaissance Wasserburg Ulrichshusen ein, bei der auch ein Gruppenfoto gemacht wurde. Nach dem Abendessen nutzten viele Teilnehmer gerne das schöne Wetter zu einem Bummel durch den Plauer Hafen.

Der dritte Tag begann mit einer Stadtrundfahrt durch Waren an der Müritz, bevor der Eingangsbereich des Nationalparks in Federow angefahren wurde. Dort konnte über eine Webcam ein Blick in einen Fischadlerhorst geworfen werden, zudem gab es weitere Informationen über den Nationalpark. Die Weiterfahrt erfolgte nach Ankershagen mit Besuch der über 700-jährigen denkmalgeschützten Dorfkirche. Sie gehört zu den ältesten noch erhaltenen Feldsteinkirchen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Highlight des Tages war die 2-stündige 3-Seenfahrt, die von Waren aus bei hochsommerlichen Temperaturen startete. Eindrucksvolle Bilder boten sich den Teilnehmern von der Natur der Mecklenburgischen Seenplatte mit ihrer Vielfalt von Flora und Fauna.

Gotisches Stadttor in Neubrandenburg
Gotisches Stadttor in Neubrandenburg

Neubrandenburg, das Rothenburg des Nordens, war das Ziel des nächsten Tages. Besonders sehenswert waren die gotischen Stadttore, die Stadtmauer und die darin eingebauten Wieckhäuser, die stadtseitig offen, mit drei Außenwänden und Schießscharten versehen waren und in Kriegszeiten der Verteidigung dienten. Zur Mittagszeit wurde im Hafen von Neustrelitz eine Pause eingelegt. Im Namen der Gruppe bedankte sich Reiner Krauße bei Andreas Handy für die verständnisvolle Begleitung und die detaillierten und interessanten Informationen während der Tagesausflüge.

Zum Ausklang des Tages trafen sich die Reiseteilnehmer nach dem gemeinsamen Abendessen zu einem gemütlichen Beisammensein auf der Hotelterrasse.

Nach einem guten Frühstück wurden am nächsten Morgen die Koffer verladen und die Heimreise angetreten. Bevor die Heimatorte erreicht wurden, bedankte sich die Gruppe bei Reiner und Margret Krauße für die gute Vorbereitung und Organisation der Reise mit einem Lied und einem Präsent. Reiner Krauße bedankte sich bei dem Busfahrer Thomas Varelmann für seine umsichtige Fahrweise und seine Hilfsbereitschaft. Die Teilnehmer lobte er für die gegenseitige Rücksichtnahme und die harmonische Gemeinschaft während der Reise, in der sich auch die neuen Mitglieder gut aufgenommen fühlten.

Fazit: Es war eine wunderschöne Reise, ein harmonisches Miteinander mit viel Spaß in geselliger Runde, so dass der Wunsch geäußert wurde, auch im nächsten Jahr wieder eine Reise durchzuführen.

Fotoimpressionen…